I.C.H. Verlag

Unsere Messeauftritte:
BUCH WIEN 21 vom 10.11. bis 14.11.2021
Livre Paris 20.03. bis 23.03.2020
Leipziger Buchmesse 27.05. bis 30.05.2021

 

Wir sind ein junger und frischer Verlag. Aber wir arbeiten nicht erst seit heute an Büchern mit biografischem oder autobiografischem Hintergrund, sondern haben langjährige Erfahrungen auf diesem literarischen Gebiet gesammelt.

Und frisch und interessant werden unsere Veröffentlichungen auch mit unserem wachsenden Programm immer bleiben.

 

 

Willkommen beim I.C.H. Verlag, dem Verlag für Autobiografien, selbst Erlebtes und selbst Erfahrenes.

 

Ein Verlag, der ausschließlich Bücher veröffentlicht, die auf den Erlebnissen und Erfahrungen seiner Autoren und Autorinnen beruhen und die möglichst wenig fiktiv sind. Das heißt, wir möchten gerne die Neugier unserer Leser und Leserinnen auf und an der realen Welt befriedigen.

NEU UND AB SOFORT HIER ERHÄLTLICH

 

 

Sandy Eberle: Hoffnungslos

 

 

Im finsteren Tal

 

Julia ist ein junge Frau Anfang dreißig als sie in einen Autounfall verwickelt wird. Es ist nicht ihr erster Unfall, vierzehn Jahre zuvor wurde sie als Fahranfängerin mit ihrem Kleinwagen aus der Kurve einer Landstraße frontal in einen schweren Lkw abgetrieben. Ein Trauma, das natürlich bei diesem erneuten Unfall wieder in Erscheinung tritt. Zum Glück, so erscheint es ihr, trifft schon schnell die Polizei ein. Und einer dieser Polizisten verkörpert sogleich nicht nur ihren Retter, sondern auch den fast perfekten Mann, zu dem sie sich sofort hingezogen fühlt. Auch dieser Polizist fühlt sich zu der attraktiven Frau hingezogen, und so dauert es nicht lange, bis man sich verabredet, trifft, küsst, Pläne macht und zusammenzieht.

Doch ganz schnell wird klar, dass dieser Bilderbuchmann, der so gerne einlädt, stark und beschützend scheint, Blumen schenkt, eben nicht dieser Bilderbuchmann ist. Andre Klein ist ein narzisstischer Choleriker, der seine Frau besitzen möchte, beherrschen. Und auch das neue Heim der jungen Frau ist alles andere als heimisch. Es ist kalt, dunkel und einengend und wird von der Mutter des Polizisten Tag und Nacht bewacht. Für Julia beginnt hier ein Leidensweg, von dem es über viele, viele Jahre kein Entkommen gibt, keine Erleichterung, keine Hoffnung. Es hilft kein Bitten, kein Flehen, nicht stundenlange Weinkrämpfe und auch kein versuchter Suizid. Nur die Zeit, der Wille und ein wenig Glück.

Dieses Schicksal, so erschütternd es ist, ist seinen Grundzügen gar nicht so ungewöhnlich. Viele Frauen werden in ihrer allergrößten Hoffnung zu Gefangenen und Opfern ihrer Männer, und finden oft ihr Leben lang eben keinen Ausweg.

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Agnes Lang: Infiziert – oder krank?

 

Zwölf unglaubliche Wochen im Seniorenheim

 

Bilder von Särgen aus Italien, katastrophale Berichte von Todesfällen weltweit, tägliche Schockmeldungen im Fernsehen und Radio, Horrorszenarien der Virologen und Politiker: Dies und noch viel mehr hat uns in Atem gehalten im Frühjahr 2020.

Es gab Empfehlungen, Anweisungen, Verordnungen, Befehle, Gesetze und Einschränkungen. Alles zum Wohle der Gesundheit und zum Schutz der Nation.

Wir waren fremdbestimmt wie noch nie.

Das Tagebuch gibt Einblick in den Alltag eines Seniorenheims. Zwölf Wochen im absoluten Ausnahmezustand. „Pflege“ – schon immer ein Stiefkind der Politik. Plötzlich „systemrelevant“ und trotzdem Schlusslicht in der Bezahlung.

Dieses Buch ist keine Abrechnung.

Es gibt lediglich wieder, wie weit die Politik und auch die Kirchen von unserer alltäglichen Lebenswelt entfernt sind. Speziell die Senioren haben keine Lobby. Sie wurden entmündigt.

Die Herausgeber

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Frank Freyer: Zwischen den Zeilen

 

Eine ostdeutsche Lebensgeschichte mit Tiefgang, Augenzwinkern und Fragen über Fragen

Teil 2

Nach seinem Debüt „Sagt, was hat mir diese Welt verfilzt, als ich plötzlich erwachsen war?“, nun der zweite Teil der Autobiografie des Autors Frank Freyer.
1958 in dem nicht mehr existenten kleinen Land namens DDR geboren, setzt er sich auch in diesem Buch mit der selbst gelebten gesellschaftlichen Wirklichkeit in den beiden Systemen auseinander. Mit feiner Ironie und einem Augenzwinkern geht Frank Freyer in „Zwischen den Zeilen“ noch etwas tiefer auf das Erlebte ein. Die humorvolle Auseinandersetzung mit den kleinen Sorgen und Nöten als Pubertierender ist dabei nur ein Gesichtspunkt. Nimmt er doch auch neben politisch ideologischen Übertreibungen und Spitzfindigkeiten in seinem ´ersten Leben´ auch scheinbar widersprüchliche Entwicklungen der Gegenwart aufs Korn.
Auch wenn er des Öfteren recht träumerisch durch dieses Leben wandelt: Frank Freyer will sich einmischen.

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Lejla Usabaev: Sphäre der Götter und Heiligen

 

Ein Buch über Gott

Ich fragte einmal eine Fliege, ob sie wirklich die Fliege sei, mit der ich redete. Die Fliege sagte, sie sei natürlich die besagte Fliege und was ich wolle? Ich fragte mich, was die Fliege wohl macht und sagte: „Wohin gehst du?“ Sie sagte: „Weiter.“ Ich fragte dann, woher sie das wüsste und ob sie überhaupt wüsste, was das heißt? Die Fliege antwortete: „Ich weiß genau, was das heißt.“

Wir leben in einer Welt voller Wunder, die wir in diesem einen Leben wohl nicht verstehen und vollkommen kennenlernen werden. Aber es gibt Menschen, die Dinge sehen und erfahren, die uns verborgen bleiben. Alles was uns bleibt, ist offen zu sein und zuzuhören. Und wer sagt eigentlich, dass Gott männlich ist?

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Gert Hellerich: Die Liebe zum Leben

Eine Erzählung einer fröhlichen Altenkultur

 

Ein erfüllendes Alter scheint Siegmar zufolge – Siegmar ist Protagonist dieses Buches und seines Zeichens promovierter (Lebens-) Philosoph und Ruheständler – eines zu sein, in welchem er neue Lebensinhalte sät und er bereits die Früchte seiner Saat ernten kann. Seine Lebensvor-stellungen und seine Praktiken, das Leben zu lieben, sind bahnbrechend für eine alternative Altenkultur, die für dynamische Lebensentwürfe im Rentnerdasein plädiert und darauf drängt, Zukunftsbilder zu entwickeln, statt die Bilder der Vergangenheit immer wieder aufkommen zu lassen, was der Philosoph Schopenhauer zurecht kritisierte. Seiner Meinung nach scheint das das weitverbreitete Problem älterer Menschen zu sein, da sie nichts Neues im Alter mehr erleben, immer wieder die gleichen Lebensgeschichten aus früheren Zeiten zu erzählen.
Darüber erzählt Gert Hellerich in lebens-bejahender Weise. Und Siegmar lebt es, kommuniziert es und reißt andere mit sich. Ob es nun Alte sind, Junge, Mann oder Frau. Oder auch Wahnsinnige.

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Frank Freyer: Sagt, was hat mir diese Welt verfilzt, als ich plötzlich erwachsen war?

 

Eine ostdeutsche Lebensgeschichte mit Tiefgang, Augenzwinkern und Fragen über Fragen

 

Frank Freyer, 58er Jahrgang wie Madonna, Michael Jackson, Jamie Lee Curtis, Sharon Stone oder Kate Bush, um nur einige zu nennen, hatte nicht das Glück, mit allen Chancen auf Ruhm und Reichtum in der sogenannten Freien Welt geboren worden zu sein. Nein, stattdessen erblickte Frank Freyer in einem heute nicht mehr existenten kleinen Land namens DDR das Licht der Welt. Was ihn aber nicht davon abhielt, freiheitsliebend, idealistisch und sogar träumerisch zu sein. So nimmt er dieses Leben mit seinen Händen so gut es nur geht und macht genau das, was er für richtig und wichtig hält. Dass er dabei eine höchst selbst verpflichtende Offizierslaufbahn einschlägt, um später als Dozent selbst zu lernen, zu reflektieren und erst dann zu lehren, ist ganz bestimmt kein Zufall. Und Frank Freyer möchte lehren, möchte erzählen, von seinem Weg im Leben, von seinen Hürden, Gedanken und auch Freuden.

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Kevin Riemer-Schadendorf: Weltwärts, um die Enge der Heimat zu begreifen

Reiseerzählungen aus Südosteuropa, Indochina und Westafrika

 

Auf einem flackernden Fernseher in einer staubigen Blechhütte in Abidjan läuft ein Premier League-Spiel von Crystal Palace. Untermalt von den weichen Wassoulou-Klängen von Oumou Sangaré verfolgen drei Augenpaare gebannt jeden Schritt des ivorischen Superstars Wilfried Zaha. Es ist die 37. Minute und Mama Lucie bringt einen kreisrunden Blechnapf, auf dem Berge von Hühnchen, Okraschoten und Fufu geschichtet sind.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste? Noch bevor ich mein erstes Beaufort-Bier austrinke, werde ich mein bisheriges Verständnis von Gastfreundschaft völlig neu überdenken müssen.

Lassen Sie sich entführen, einmal um die Welt, vornehmlich bei und mit den Menschen, die nicht so wohlbehütet leben wie wir in Europa, aber vielleicht gerade durch ihre Lebensphilosophie unsere bisherige Sichtweise infrage stellen.

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Wolfgang Schmidt

Kasse – eiskalt abgerechnet Memoiren eines (noch) völlig unbekannten Kassierers

 

Wissen Sie, was ein SHE ist, oder ein VB? Wissen Sie, wer in Wirklichkeit den Begriff Azubiene geschaffen hat und ob man Bußgelder steuerlich geltend machen kann? Oder wissen Sie vielleicht, wie man sich bei einem Überfall (auch wenn die meist nicht echt sind) auf die Kasse einer deutschen Behörde verhält?
Nicht? Dann begleiten Sie doch bitte hier einen gewissen Herrn Schmidt, seineszeichens ein Leben lang Kassierer bei der Stadt Lübeck – mit allen Wassern gewaschen und durch alle nur erdenkbaren Erlebnisse geprüft. Amtlich!

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Marlis Stiebich: Die mitreisende Ehefrau

 

Die Verhältnisse in der DDR der 70er und 80er Jahre ließen normalerweise keine Reisen in das westliche Ausland zu.
Eine junge Familie bekam dennoch und unerwartet diese Chance durch die Berufung des Ehemannes, der als Außenhandelsmitarbeiter für das Unternehmen Carl Zeiss Jena in Mexiko arbeiten sollte. Vierzehn Tagebücher und unendlich viele Briefe, geschrieben von der ´mitreisenden Ehefrau´, so der Status in ihrem Reisepass, belegen diese Zeit des Aufbruchs in eine unbekannte Welt. Das Buch zeichnet den Lebensabschnitt der Familie leidenschaftlich und tiefgründig auf. Offenherzig schildert sie fremde Gegebenheiten und unbeschreibliche Erlebnisse, die sie mit ihren Erfahrungen aus dem eigenen Land vergleicht, und gerät dadurch in ein Spannungsfeld zwischen Traum, Hoffnung und der schonungsloser Realität.

 

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Michaela Rothe

Ich zu Ich

 

„Wir haben den Glauben verloren. Wir glauben nicht mehr an Gott, an die Natur, an die kosmische Energie, an unsere Kinder, an andere Menschen. Die meisten von uns glauben nicht mehr an sich selbst.“

„Holen Sie sich Ihren Glauben ganz bewusst zurück! Je mehr Sie sich selbst mit Liebe füllen, mit Selbstakzeptanz, desto mehr wirken Sie und strahlen es aus. Ihr erfülltes Sein wird anderen den Weg leuchten. Sie können die Welt verändern, indem Sie sich selbst verändern, indem Sie sich authentisch auf Ihren Weg begeben und Schritt für Schritt vorwärts schreiten, in Ihrem Tempo, in Ihrer Zeit, mit Ihren ganz persönlichen Lebenserfahrungen, mit all den Spiegeln, die das Leben Ihnen bietet. Dies ist das Leben, das ist das wahre Sein, das ist das Sein der neuen Zeit, der Zeit der neuen Kinder, für die Sie wichtig sind! Vergessen Sie das niemals!“

Die Autorin Michaela Rothe erzählt von ihren Erfahrungen in und mit diesem Leben. Es entsteht ein Bild, das trotz der Realität mitfühlend optimistisch ist und Hoffnung macht.

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Mara Majeskie

Diagnose: Paranoide Schizophrenie

“Die Diagnose Paranoide Schizophrenie beschäftigte sie immer mehr und Mara beschloss daraufhin, sich über die Symptome dieser Erkrankung zu informieren. Diese Diagnose mit ihren Positiv- und Negativsymptomen passte perfekt zu ihr. Der Wahn, die Halluzinationen, die Antriebslosigkeit, ja sogar ihre Schüchternheit bis hin zur Bindungsangst, alles ergab einen Sinn. Sie war nicht verrückt, sie hatte eine Krankheit, das verstand sie jetzt …”

 

Dass sie anders ist, spürt die Autorin Mara Majeskie sehr früh in ihrem Leben. Mit der Paranoiden Schizophrenie beschäftigt sie sich schon ausführlich für ihre Matura, noch bevor dieser Zustand von ihr Besitz ergreift, sie ergreift, bevor Flugzeuge und Hubschrauber am Himmel auf einmal ungewöhnlich tief fliegen, Männer mit schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen auf einem Dorffest erscheinen und die Geister von Carl Gustav Jung, Sigmund Freud, Albert Einstein und Isaac Newton, sowie Marie Curie, Hildegard von Bingen, Anne Frank und Marilyn Monroe von Bekannten Besitz ergreifen.

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Friederike Wendlandt

Leben auf Umwegen

 

Wie kann es sein, dass ein Mädchen, das in einem ganz offensichtlich gut behüteten Elternhaus aufwächst, mit gerade einmal neun Jahren anfängt, ganz langsam in eine tödliche Sucht zu gleiten, um bald völlig darin zu versinken? Eine Sucht, die mit Hungern beginnt aber schon bald weitere Wege findet, die alle nur ein Ziel haben: den Tod.

Dieses Buch beschreibt autobiografisch einen Teil des Lebens eines einzigen Menschen, das der Autorin. Es beschreibt, wie die Magersucht als ein unbestimmter innerer Wunsch und ebenso von außen, hereingetragen über eine sektenartige Plattform, ganz allmählich den Besitz von einem Leben ergreift, sich immer fester um es schlingt und es auszulöschen droht. Es beschreibt schonungslos den fürchterlichen und scheinbar nie endenden Weg dieses Mädchens und seiner Sucht, mit allen Enttäuschungen, Hoffnungen und Niederlagen, physischen und psychischen Verletzungen, die oft genug lebensbedrohlich sind. Über sehr viele Jahre hinweg, bis zu dem Zeitpunkt, dass es ihm als nun junge Frau endlich gelingt, das Leben für sich zu greifen und die Sucht hinter sich zu lassen.

Dieses Buch analysiert bewusst nicht, sondern beschreibt. Dieses Buch will Hilfe sein, Hilfe zum Verstehen.

Über die Autorin Friederike Wendlandt

Friederike Wendlandt wurde 1995 in Berlin geboren. Im Jahr 2014 absolvierte sie ihr Abitur an einem Berliner Gymnasium. Nach einem Auslandsaufenthalt in Italien widmete sie sich für ein halbes Jahr einem Studium in Kulturwissenschaft und Italienisch an der Humboldt-Universität zu Berlin. Währenddessen entschied sie sich um und begann stattdessen eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation, um ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, nachzugehen. Im Anschluss daran möchte sie Psychologie studieren.

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Siegmund Zschippang

Ein Junge, zwei Mütter, drei Väter

 

Lebendige und wahre Geschichten  aus der Kindheit des Jungen Siegmund, die sich auf einem Bauernhof, in einem kleinen Dorf und dessen Umgebung in der Lausitz nach dem Zweiten Weltkrieg ereigneten.

Für jung und alt!

Über den Autor Siegmund Zschippang

Jahrgang 1942, studierte an der TU Dresden Elektrotechnik und Berufspädagogik. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Elektronik-Industrie lehrte er in Berlin an der Ingenieurhochschule und nach der Friedlichen Revolution in Augsburg am Rudolf-Diesel-Technikum. Es folgte die Übernahme eines Hotels im Raum Leipzig, das er bis zum Ruhestand führte. Seitdem wirkt er als Erfinder und Autor.

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Siegmund Zschippang

Ein Junge, zwei Mütter, drei Väter

Meine Schulzeit in der Stadt

 

Genießen Sie die Geschichten aus der bewegten Schulzeit des Autors.
Nach der Kindheit auf dem Bauernhof zieht seine Mutter mit Siegmund in die ländliche Stadt und heiratet den künftigen Stiefvater Rudolf. Jetzt beginnt die Schulzeit für Siegmund, aber in den Ferien zieht es ihn wieder auf das Dorf.

Für jung und alt!

Über den Autor Siegmund Zschippang

Jahrgang 1942, studierte an der TU Dresden Elektrotechnik und Berufspädagogik. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Elektronik-Industrie lehrte er in Berlin an der Ingenieurhochschule und nach der Friedlichen Revolution in Augsburg am Rudolf-Diesel-Technikum. Es folgte die Übernahme eines Hotels im Raum Leipzig, das er bis zum Ruhestand führte. Seitdem wirkt er als Erfinder und Autor.

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Hauke Meyer

Die Wächter

 

Wer sind Die Wächter? Was ist der Unterschied zwischen Flaschen- und Eistauchern? Verschlägt es eine Schneeeule tatsächlich nach Südniedersachsen? Warum haben eigentlich alle Vogelbeobachter eine Meise? Kann man in diesen Zeiten Anhänger von Donald Trump und trotzdem Punk sein? Wie viele Sekunden braucht es, Knochen zu brechen? Was zeichnet einen mittelmäßigen Charakter aus? Ist das Leben jenseits der 40 problematischer als davor? Und lässt sich das Ende der Welt tatsächlich mit Vögeln verhindern?

Auf diese und viele andere Fragen sucht der Autor Antworten und nimmt den Leser erneut mit auf eine furiose Reise durch das südniedersächsische Leinetal – getrieben von der Hoffnung, dass es ihm gelingt, 250 Vogelarten binnen eines Jahres nachzuweisen.

Ein Buch, das mehr ist als ein Vogelführer. In radikaler Echtheit erzählt es vom Leben in schweren Zeiten in einer Kleinstadt mitten in Deutschland. Es berichtet von der Suche nach Ruhe und Sinn. Von Wachsamkeit. Von Zweifeln. Von Triumphen. Vom Scheitern.

Den Himmel immer im Blick und mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen, gelingt es dem Autor eine inspirierende Mischung aus Ornithologie, gesellschaftspolitischen Themen, Kultur und autobiographischen Momenten zwischen zwei Buchdeckeln zu vereinen.

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Merle Peschel

Tagebuch von Oma für Nele-Anna

 

Auf autobiografische Weise beschreibt dieses Buch das Schicksal einer Mutter und Großmutter, deren Leben von familiärer Gewalt geprägt wurde, die sich auf subtile Weise über die Kinder, die auch Opfer sind, fortpflanzt und verändert und so die Protagonistin ein weiteres Mal trifft.

Seinen Höhepunkt findet dies mit dem Kontaktabbruch der nun erwachsenen Kinder und dem Entzug der geliebten Enkeltochter, an die sich das Tagebuch von Oma für Nele-Anna richtet.

 

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Wir hoffen, Ihnen Bücher präsentieren zu können, die Lebenserfahrungen auf unterschiedliche Weise abbilden und erzählen. Das müssen dabei nicht ausschließlich Biografien oder Autobiografien sein, sondern wir denken da auch an Ratgeber in jeder Form. Übrigens, und das sagt uns unsere Erfahrung, die wir an der Arbeit mit Büchern für diesen und auch für andere Verlage gemacht haben, sind Bücher mit klarem Bezug zur Realität keineswegs fantasielos oder gar weniger gut geschrieben. Oft ganz im Gegenteil. Was Biografien, Autobiografien und Ratgeber auf jeden Fall einzigartig macht, ist, dass sie weder den Autor oder die Autorin noch die Protagonisten hinter einem Schleier des vielleicht Möglichen verstecken. Alles in unseren Büchern ist real. Überzeugen Sie sich und seien Sie ganz offen neugierig!

Der I.C.H. Verlag wünscht viel Spaß beim Lesen!

 

 

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