I.C.H. Verlag

Willkommen beim I.C.H. Verlag, dem Verlag für Autobiografien, selbst Erlebtes und selbst Erfahrenes.

Wir sind ein Verlag, der ausschließlich Bücher veröffentlicht, die auf den Erlebnissen und Erfahrungen seiner Autoren und Autorinnen beruhen und die möglichst wenig fiktiv sind. Das heißt, wir möchten gerne die Neugier unserer Leser und Leserinnen auf und an der realen Welt befriedigen.

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Michaela Rothe

Ich zu Ich

 

 

 

„Wir haben den Glauben verloren. Wir glauben nicht mehr an Gott, an die Natur, an die kosmische Energie, an unsere Kinder, an andere Menschen. Die meisten von uns glauben nicht mehr an sich selbst.“

„Holen Sie sich Ihren Glauben ganz bewusst zurück! Je mehr Sie sich selbst mit Liebe füllen, mit Selbstakzeptanz, desto mehr wirken Sie und strahlen es aus. Ihr erfülltes Sein wird anderen den Weg leuchten. Sie können die Welt verändern, indem Sie sich selbst verändern, indem Sie sich authentisch auf Ihren Weg begeben und Schritt für Schritt vorwärts schreiten, in Ihrem Tempo, in Ihrer Zeit, mit Ihren ganz persönlichen Lebenserfahrungen, mit all den Spiegeln, die das Leben Ihnen bietet. Dies ist das Leben, das ist das wahre Sein, das ist das Sein der neuen Zeit, der Zeit der neuen Kinder, für die Sie wichtig sind! Vergessen Sie das niemals!“

Die Autorin Michaela Rothe erzählt von ihren Erfahrungen in und mit diesem Leben. Es entsteht ein Bild, das trotz der Realität mitfühlend optimistisch ist und Hoffnung macht.

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Mara Majeskie

Diagnose: Paranoide Schizophrenie

 

 

“Die Diagnose Paranoide Schizophrenie beschäftigte sie immer mehr und Mara beschloss daraufhin, sich über die Symptome dieser Erkrankung zu informieren. Diese Diagnose mit ihren Positiv- und Negativsymptomen passte perfekt zu ihr. Der Wahn, die Halluzinationen, die Antriebslosigkeit, ja sogar ihre Schüchternheit bis hin zur Bindungsangst, alles ergab einen Sinn. Sie war nicht verrückt, sie hatte eine Krankheit, das verstand sie jetzt …”

 

Dass sie anders ist, spürt die Autorin Mara Majeskie sehr früh in ihrem Leben. Mit der Paranoiden Schizophrenie beschäftigt sie sich schon ausführlich für ihre Matura, noch bevor dieser Zustand von ihr Besitz ergreift, sie ergreift, bevor Flugzeuge und Hubschrauber am Himmel auf einmal ungewöhnlich tief fliegen, Männer mit schwarzen Anzügen und Sonnenbrillen auf einem Dorffest erscheinen und die Geister von Carl Gustav Jung, Sigmund Freud, Albert Einstein und Isaac Newton, sowie Marie Curie, Hildegard von Bingen, Anne Frank und Marilyn Monroe von Bekannten Besitz ergreifen.

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Friederike Wendlandt

Leben auf Umwegen

 

Cover

Wie kann es sein, dass ein Mädchen, das in einem ganz offensichtlich gut behüteten Elternhaus aufwächst, mit gerade einmal neun Jahren anfängt, ganz langsam in eine tödliche Sucht zu gleiten, um bald völlig darin zu versinken? Eine Sucht, die mit Hungern beginnt aber schon bald weitere Wege findet, die alle nur ein Ziel haben: den Tod.

Dieses Buch beschreibt autobiografisch einen Teil des Lebens eines einzigen Menschen, das der Autorin. Es beschreibt, wie die Magersucht als ein unbestimmter innerer Wunsch und ebenso von außen, hereingetragen über eine sektenartige Plattform, ganz allmählich den Besitz von einem Leben ergreift, sich immer fester um es schlingt und es auszulöschen droht. Es beschreibt schonungslos den fürchterlichen und scheinbar nie endenden Weg dieses Mädchens und seiner Sucht, mit allen Enttäuschungen, Hoffnungen und Niederlagen, physischen und psychischen Verletzungen, die oft genug lebensbedrohlich sind. Über sehr viele Jahre hinweg, bis zu dem Zeitpunkt, dass es ihm als nun junge Frau endlich gelingt, das Leben für sich zu greifen und die Sucht hinter sich zu lassen.

Dieses Buch analysiert bewusst nicht, sondern beschreibt. Dieses Buch will Hilfe sein, Hilfe zum Verstehen.

Über die Autorin Friederike Wendlandt

Friederike Wendlandt wurde 1995 in Berlin geboren. Im Jahr 2014 absolvierte sie ihr Abitur an einem Berliner Gymnasium. Nach einem Auslandsaufenthalt in Italien widmete sie sich für ein halbes Jahr einem Studium in Kulturwissenschaft und Italienisch an der Humboldt-Universität zu Berlin. Währenddessen entschied sie sich um und begann stattdessen eine Ausbildung als Kauffrau für Marketingkommunikation, um ihrer Leidenschaft, dem Schreiben, nachzugehen. Im Anschluss daran möchte sie Psychologie studieren.

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Siegmund Zschippang

Ein Junge, zwei Mütter, drei Väter

 

Lebendige und wahre Geschichten  aus der Kindheit des Jungen Siegmund, die sich auf einem Bauernhof, in einem kleinen Dorf und dessen Umgebung in der Lausitz nach dem Zweiten Weltkrieg ereigneten.

Für jung und alt!

 

Über den Autor Siegmund Zschippang

Jahrgang 1942, studierte an der TU Dresden Elektrotechnik und Berufspädagogik. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Elektronik-Industrie lehrte er in Berlin an der Ingenieurhochschule und nach der Friedlichen Revolution in Augsburg am Rudolf-Diesel-Technikum. Es folgte die Übernahme eines Hotels im Raum Leipzig, das er bis zum Ruhestand führte. Seitdem wirkt er als Erfinder und Autor.

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Siegmund Zschippang

Ein Junge, zwei Mütter, drei Väter

Meine Schulzeit in der Stadt

 

 

Genießen Sie die Geschichten aus der bewegten Schulzeit des Autors.
Nach der Kindheit auf dem Bauernhof zieht seine Mutter mit Siegmund in die ländliche Stadt und heiratet den künftigen Stiefvater Rudolf. Jetzt beginnt die Schulzeit für Siegmund, aber in den Ferien zieht es ihn wieder auf das Dorf.

Für jung und alt!

 

Über den Autor Siegmund Zschippang

Jahrgang 1942, studierte an der TU Dresden Elektrotechnik und Berufspädagogik. Nach mehrjähriger Tätigkeit in der Elektronik-Industrie lehrte er in Berlin an der Ingenieurhochschule und nach der Friedlichen Revolution in Augsburg am Rudolf-Diesel-Technikum. Es folgte die Übernahme eines Hotels im Raum Leipzig, das er bis zum Ruhestand führte. Seitdem wirkt er als Erfinder und Autor.

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Hauke Meyer

Die Wächter

 

Die Wächter

Wer sind Die Wächter? Was ist der Unterschied zwischen Flaschen- und Eistauchern? Verschlägt es eine Schneeeule tatsächlich nach Südniedersachsen? Warum haben eigentlich alle Vogelbeobachter eine Meise? Kann man in diesen Zeiten Anhänger von Donald Trump und trotzdem Punk sein? Wie viele Sekunden braucht es, Knochen zu brechen? Was zeichnet einen mittelmäßigen Charakter aus? Ist das Leben jenseits der 40 problematischer als davor? Und lässt sich das Ende der Welt tatsächlich mit Vögeln verhindern?

Auf diese und viele andere Fragen sucht der Autor Antworten und nimmt den Leser erneut mit auf eine furiose Reise durch das südniedersächsische Leinetal – getrieben von der Hoffnung, dass es ihm gelingt, 250 Vogelarten binnen eines Jahres nachzuweisen.

Ein Buch, das mehr ist als ein Vogelführer. In radikaler Echtheit erzählt es vom Leben in schweren Zeiten in einer Kleinstadt mitten in Deutschland. Es berichtet von der Suche nach Ruhe und Sinn. Von Wachsamkeit. Von Zweifeln. Von Triumphen. Vom Scheitern.

Den Himmel immer im Blick und mit beiden Beinen auf dem Boden der Tatsachen, gelingt es dem Autor eine inspirierende Mischung aus Ornithologie, gesellschaftspolitischen Themen, Kultur und autobiographischen Momenten zwischen zwei Buchdeckeln zu vereinen.

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Presse

 

Merle Peschel

Tagebuch von Oma für Nele-Anna

 

Cover

Auf autobiografische Weise beschreibt dieses Buch das Schicksal einer Mutter und Großmutter, deren Leben von familiärer Gewalt geprägt wurde, die sich auf subtile Weise über die Kinder, die auch Opfer sind, fortpflanzt und verändert und so die Protagonistin ein weiteres Mal trifft.
Seinen Höhepunkt findet dies mit dem Kontaktabbruch der nun erwachsenen Kinder und dem Entzug der geliebten Enkeltochter, an die sich das Tagebuch von Oma für Nele-Anna richtet.

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Wir hoffen, Ihnen Bücher präsentieren zu können, die Lebenserfahrungen auf unterschiedliche Weise abbilden und erzählen. Das müssen dabei nicht ausschließlich Biografien oder Autobiografien sein, sondern wir denken da auch an Ratgeber in jeder Form. Übrigens, und das sagt uns unsere Erfahrung, die wir an der Arbeit mit Büchern für diesen und auch für andere Verlage gemacht haben, sind Bücher mit klarem Bezug zur Realität keineswegs fantasielos oder gar weniger gut geschrieben. Oft ganz im Gegenteil. Was Biografien, Autobiografien und Ratgeber auf jeden Fall einzigartig macht, ist, dass sie weder den Autor oder die Autorin noch die Protagonisten hinter einem Schleier des vielleicht Möglichen verstecken. Alles in unseren Büchern ist real. Überzeugen Sie sich und seien Sie ganz offen neugierig!

Der I.C.H. Verlag wünscht viel Spaß beim Lesen!

 

 

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